So, 07. April 2024

Gibt es in deinem Gebet einerseits Zeiten, in denen du mit Gott persönlich
sprichst und ihm dein Leben offenbarst, ihn bittest und aufrichtig flehst,
bereust und etwas versprichst und in seiner Gegenwart etwas planst und
andererseits Zeiten, in denen du von Gott einfach fasziniert bist, dass du
nur bei ihm verweilen möchtest, ohne etwas zu sagen, zu denken oder zu
bitten? Jedes Wort wäre dir zuviel und würde vielleicht sogar Trennung
schaffen.
Nimmst du den Unterschied zwischen diesen beiden Gebetsarten wahr?