Sonntag, 8. Dezember

Urvertrauen müssen wir nicht entwickeln, wir können dort einkehren in uns,
wo wir es wieder finden. Dazu lädt die spirituelle Einkehr im heiligen Namen ein.
Das Urvertrauen gründet in der Erfahrung, dass der eigene Lebensverlauf wirklich in dem Masse wundervoll geführt wird, in dem man sich mit aller Aufrichtigkeit der Hingabe widmet.
Wer einen inneren Weg geht, bedarf unbedingt das Urvertrauen, um sich ins Unbekannte zu wagen, sich in die Tiefe zu fallen und zuzulassen, dass alte  Ich – Welten sterben.
Wenn unsere Seele im Urvertrauen verwurzelt ist, dann fühlen wir uns getragen
und können, auch mit Angst oder Unsicherheit, den Weg der Erfreuung Radha-Krishnas gehen.

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